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Ihr Weg zur Ladeeinrichtung für Elektrofahrzeuge (Wallbox)

  • Sie möchten für Ihr Elektrofahrzeug eine Wallbox in der heimischen Garage oder am heimischen Stellplatz installieren?
  • Sie sind Teil einer Eigentümergemeinschaft oder Mieter (Anschlussnutzer) und somit nicht alleiniger Eigentümer des Hausanschusses (Anschlussnehmer)?
  • Sie möchten eine Ladeinfrastruktur in unserem Netzgebiet im Auftrag eines Kunden installieren?

Dann beachten Sie bitte unsere Melde- und Genehmigungspflichten laut technischer Anschlussbedingungen (TAB). Diese sehen vor, dass Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge beim zuständigen Netzbetreiber anmelde- bzw. zustimmungspflichtig sind und ggf. die Zustimmung durch den Anschlussnehmer (i.d.R. Vermieter bzw. Vertreter der Eigentümergemeinschaft) notwendig ist.

Ladeeinrichtungen ≥ 12 kW Nennleistung sind zustimmungspflichtig und müssen vor der Installation durch den Netzbetreiber auf eine Netzverträglichkeit geprüft werden. Bitte verwenden Sie hierfür das Formular „Inbetriebsetzung / Änderung Netzanschluss Niederspannung“.
Nach erfolgter Netzberechnung erhalten Sie von uns eine Rückmeldung.

Sämtliche Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge sind unabhängig ihrer Nennleistung anmeldepflichtig. In der Regel erfolgt die Anmeldung einer fest installierten Ladeeinrichtung über eine Elektrofachfirma.
Diese überprüft Ihre elektrische Anlage auf die aktuell gültigen Vorschriften und meldet die Bezugsleistung über unser bereitgestelltes Formular „Inbetriebsetzungsanzeige für Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge“ an.

Ladeeinrichtungzustimmungspflichtiganmeldepflichtig
Nennleistung ≥ 12 kWjaja
Nennleistung < 12 kWneinja


Formulare

Ladeeinrichtungen ≥ 12 kW (zustimmungspflichtig vor Installation!):

  • Inbetriebsetzung / Änderung Netzanschluss Niederspannung
    (PDF, 553 KB)

Nach erfolgter Installation von Ladeeinrichtungen ≥ 12 kW bitten wir um Übersendung der Inbetriebsetzungsanzeige (anmeldepflichtig):


Ladeeinrichtungen < 12 kW (nur anmeldepflichtig):

Die ausgefüllten Formulare senden Sie bitte an Netzanschluss@rewag.de
(Bitte geben Sie im Betreff die Anschlussobjektadresse an)
 

Kostentragung

Vom Netzbetreiber können für eine angeforderte Leistungserhöhung am Netzanschluss Kosten in Rechnung gestellt werden,

  • wenn die vertragliche Gesamtleistung am Niederspannungs-Netzanschluss die 30 kW Freigrenze überschreitet. (Baukostenzuschuss)
  • wenn der Netzanschluss hierfür verstärkt werden muss.

Bei Einfamilienhäusern ohne leistungsintensive Verbrauchsgeräte ist die Einhaltung einer Gesamtleistung bis 30 kW mit einer 11 kW Ladeeinrichtung normalerweise möglich und es fallen dann vom Netzbetreiber auch keine zusätzlichen Kosten an.
Die konkrete Ermittlung der Gesamtleistung erfolgt auf Grundlage der Anmeldung durch den Elektrofachbetrieb.

Durch den Einsatz eines kundeneigenen Lastmanagements kann die maximale Bezugsleistung der Ladeeinrichtungen intelligent auf einen definierten Leistungswert begrenzt werden. Dadurch können die eventuell anfallenden Kosten für einen Baukostenzuschuss und einer Netzanschlussverstärkung teilweise oder vollständig vermieden werden.